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Schon jeder zweite Österreicher leidet an Problemen mit den Beinen. Ein unangenehmes Schweregefühl, Schmerzen oder bereits sichtbare Krampfadern sind Anzeichen dafür.
Venenerkrankungen sind also sehr häufig vorkommende Erkrankungen, die im Anfangsstadium aber kaum Beschwerden hervorrufen. Daher werden sie nicht als Erkrankung wahrgenommen, sondern eher als kosmetisches Problem. Es handelt sich jedoch um ein sich verschlimmerndes Leiden, das mit zunehmendem Alter zu ernsten Problemen führen kann. Venenerkrankungen sollten daher schon im Anfangsstadium vom Facharzt behandelt werden.
Venenerkrankungen führen zu Beschwerden in den Beinen: Schmerzen, Spannungsgefühl, schwere Beine, müde Beine, Wadenkrämpfe, Schwellungen der Beine.
In fortgeschrittenen Stadien treten bräunliche Verfärbungen, Verhärtungen bis hin zum offenen Bein (Ulcus cruris) auf.
Venenerkrankungen sind sehr vielfältig, ihr Erscheinungsbild entspricht einem persönlichen Fingerabdruck. Es gibt kein Bein, das dem anderen gleicht. Für die Behandlung des Krampfadernleidens gibt es mehrere erprobte Behandlungsmethoden. Jede dieser Methoden hat ihre Vor- und Nachteile. Keine der Methoden ist bei jedem Menschen immer mit gleich gutem Erfolg anwendbar. Die optimale Therapie besteht darin, Ihnen für Ihr Venenproblem die für Sie beste Methode zu empfehlen.