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OA Dr. Wolfgang Müller berichtet vom Deutschen Phlebologenkongress in Bamberg

 

"Der  Kongress der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie ist die wichtigste  Venenveranstaltung im deutschsprachigen Raum. Die Stadt Bamberg,  Teil des Weltkulturerbes, war diesjähriger Veranstaltungsort des Kongresses mit vielen hochkarätigen, internationalen Venenspezialisten. Ich möchte Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse des Kongresses geben und dabei möglichst allgemein verständlich bleiben."
Aktuelles Thema war die Auseinandersetzung mit den grundlegenden Behandlungsprinzipien des Krampfadernleidens.

Ist es sinnvoll die Vene immer zu entfernen?

In den letzten 20 Jahren lag das Hauptaugenmerk darin, Methoden zu entwickeln, die erkrankte Vene ohne Operation aus dem Körper zu eliminieren. Allen diesen Methoden ist gemeinsam, dass die erkrankte Vene im Körper verbleibt. Sie wird  endoluminal - von innen her – verschlossen. Dadurch werden krankhafte Blutflüsse ausgeschaltet, und die Vene wird mit der Zeit vom Körper abgebaut. Das Ergebnis ist das einer Operation, d.h. die Vene ist nach der Behandlung nicht mehr vorhanden. Vorteil ist die geringe Belastung und  die ambulante unkompliziertere Durchführbarkeit.
Um die möglichst schonende und patientenfreundliche Venenentfernung ist eine richtige Industrie entstanden. Aber gerade die Tatsache, dass die erkrankte Vene für immer entfernt wird,  hat nun neuerlich eine breitere Diskussion ausgelöst. Ob es sinnvoll ist, die Vene immer zu entfernen, wird in Frage gestellt.

Venen behandeln und trotzdem im Körper erhalten

Im Wesentlichen ist es die CHIVA Methode, die sich als Alternative zum Entfernen der Vene im Schatten der anderen Methoden entwickelt hat und jetzt neuerlich diskutiert wird. Es handelt sich um eine ambulante Behandlungsmethode, bei der krankhafte Blutflüsse korrigiert werden und die Stammvene erhalten bleibt.
Die Vene steht weiter als mögliches Ersatzteil (Bypass) zur Verfügung und wird sozusagen geheilt statt entfernt.
Die CHIVA Methode erfordert genaueste Kenntnis und Analyse der individuellen Blutflüsse.
Die Methode ist sicherlich schwieriger zu verstehen und nur Spezialisten vorbehalten, die die Ultraschalluntersuchung der Venen perfekt beherrschen. Wieweit sie die anderen Methoden ersetzen kann, wird sich in den nächsten Jahren zeigen.

Operation der Venenklappe

Eine Ergänzung dieser Methode ist eine Operation an der Venenklappe, Valvuloplastie genannt. Dabei wird ein hauchdünnes Kunststoffnetz um die Venenklappe platziert, das dazu führt, dass die Klappe wieder funktioniert.   Es handelt sich um einen wenig belastenden Eingriff, der auch in Lokalanästhesie durchgeführt werden kann.

Die Behandlung des Krampfadernleidens hat sich in den letzten 15 Jahren grundlegend geändert. Noch vor 15 Jahren war es allgemeine Ansicht, dass das Krampfadernleiden nur durch eine Operation   dauerhaft saniert werden kann. Die Operation der Venenklappe in der Leiste, auch Crossektomie genannt, war damals noch eine unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.

Einer Vielfalt von neuen Methoden und die Auseinandersetzung damit haben diese Ansicht grundlegend geändert. Radiofrequenz, Laser und Mikroschaumverödung sind die am besten etablierten und in Studien abgesicherten Methoden.

Studien über die Wirksamkeit der Behandlung

Es wurden zahlreiche wissenschaftliche Studien zu Behandlung des ausgeprägten medizinisch relevanten Krampfadernleidens vorgestellt und diskutiert mit dem folgenden Ergebnis:
Die endoluminalen Verfahren (Radiofrequenz und Laser)  bringen annähernd gleich gute Ergebnisse wie der Venenoperation  (Crossektomie und Stripping). Aufgrund der geringeren Nebenwirkungen und der geringeren Belastung sind diese Verfahren heute die erste Wahl in der Behandlung des Krampfadernleidens.
Trotzdem wird nach heutiger Ansicht die Venenoperation, insbesondere bei sehr dicken oberflächlichen Krampfadern, immer einen gewissen Stellenwert haben.
Die Mikroschaumverödung ist ebenfalls eine einfache und mittlerweile etablierte Methode in der Behandlung des Krampfadernleidens. Sie bringt im Vergleich zu den etablierten endoluminalen Verfahren  und der Venenoperation signifikant schlechtere Ergebnisse. Bei ausgeprägten Krampfadern ist die Dauerhaftigkeit wesentlich geringer. Vor allem im Vergleich zu den endoluminalen Verfahren wird hier häufiger von schweren Komplikationen (Thrombosen)  berichtet.

Neue Behandlungsmethoden

Zusätzlich zu den etablierten Verfahren gibt es Neuerungen, die aber noch nicht so gut evaluiert sind (geringere Erfahrungswerte und wenige Studien).
Das Mocca Verfahren (ClariVein)
Hier wird eine rotierende Sonde in die Vene eingeführt. Der Verschluss  folgt mechanisch durch diese Sonde. Zusätzlich wird ein Verödungsmittel eingespritzt. Bei dieser Methode ist keine Lokalanästhesie notwendig. Erste Studien zeigen vergleichbare Ergebnisse.

Der Acrylkleber
Die Vene wird hier durch einspritzen eines Acrylklebers verschlossen. Diese Methode ist zurzeit in Erprobung, Langzeitergebnisse existieren noch nicht.  Die Ergebnisse nach 2 Jahren sind nicht so gut wie die bei etablierten Methoden. Der Acrylkleber verbleibt im Körper, und ist nach der Behandlung kaum mehr zu entfernen. Das Prinzip ist bestechend, die potentiellen Nebenwirkungen noch nicht absehbar.

Kompressionsstrumpf nach Venenbehandlung

 - ein viel diskutiertes Thema. Tatsache ist, dass die meisten Venenspezialisten nach der Venenbehandlung eine Kompression empfehlen. Das gilt in unterschiedlichem Ausmaß für alle Venenbehandlungen. Allgemein gilt: je invasiver die Behandlung und je ausgeprägter des Venenleiden, desto wichtiger und längerdauernd die Kompression.
Obwohl allgemein anerkannt, gibt es nur wenige Studien über die Vor und Nachteile einer Kompression nach Venenbehandlung. Eine neue Studie zeigt, dass Leute mit Kompression nach Venenbehandlung weniger Beschwerden haben als ohne Kompression. Dies gilt aber nur für einen Zeitraum von 1 Woche nach Behandlung.
Gerade die neueren Verfahren wie Radiofrequenz, Laser und Schaumverödung  können prinzipiell auch ohne Kompression durchgeführt werden.  Es ist nicht bewiesen, dass die Kompression nach der Behandlung das Ergebnis verbessert.  

 

Häufig gestellte Fragen

 #Ich bin schlank, lebe eigentlich gesund und mache viel Bewegung trotzdem habe ich sichtbare Krampfadern. Warum?
Venenerkrankungen sind genetisch bedingt und werden vererbt. Bestehen bei einem Elternteil Krampfadern so ist die Chance, selber darunter zu leiden, bereits 50%. Eine venengesunde Lebensweise kann eine Krampfadernerkrankung günstig beeinflussen und das Fortschreiten der Erkrankung verzögern, jedoch nicht gänzlich aufhalten. Unter venenbewußter Lebensweise versteht man soviel Bewegung wie möglich in den Alltag einzubauen, sitzende oder stehende Tätigkeiten immer wieder durch Venenübungen zu unterbrechen, die Beine sooft es geht hochzulagern, Übergewicht zu vermeiden und Wärme in Form von Wannen und Sonnenbäder zu umgehen.

 #Bei mir wurden Krampfadern entdeckt und ich wurde zur weiteren Abklärung zur Phlebographie überwiesen. Ist diese Untersuchung notwendig?
Die Phlebographie ist eine Röntgenuntersuchung die mit Kontrastmittel durchgeführt wird und für den Patienten sehr belastend ist. Sie sollte heute nur mehr in sehr ausgewählten Fällen durchgeführte werden. Die beste Art, das Venensystem zu untersuchen stellt die Duplexsonographie dar. Dabei können alle Venenflüsse mittels Ultraschall genau beurteilt werden. Diese Untersuchung ist für den Patienten völlig harmlos und schmerzfrei.
Aber nicht nur für die Diagnostik sondern auch für die Therapie ist der Ultraschall in der modernen Venenbehandlung unerlässlich. Viele Methoden wie z.B. VNUS Closure, Laser oder Schaumverödung können nur unter Duplexkontrolle durchgeführt werden. Auch vor jeder operativen Venenbehandlung sollte eine ausführliche Ultraschalluntersuchung mit Markierung der Operationsschritte am Bein erfolgen. Daraus ergibt sich auch, dass die Behandlung nur dann optimal sein kann, wenn der Behandler das Venensystem selbst beurteilt und die jeweiligen Behandlungsschritte markiert hat.

 #Bei mir ist eine Venenoperation geplant bei der eine Vene entfernt werden soll. Fehlt diese Vene meinem Körper nicht?
In erkrankten Venen (Krampfadern) fließt das Blut nicht, wie es eigentlich sollte, vom Bein zum Herzen sondern, durch das Vorhanden sein einer undichten Venenklappe, in die entgegengesetzte Richtung. Dies führt zu einer Überlastung und Ausdehnung der Vene, sodass sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann, und andere Venen schon längst den Rücktransport dieser Fehlflüsse übernehmen mussten. Die Entfernung oder Ausschaltung der erkrankten Vene stellt daher eine Entlastung des gesamten Venensystems dar und verbessert die Durchblutung.

#Es werden viel verschiedene Behandlungsmethoden angeboten. welche ist aus Ihrer Sicht die Beste?
Die generell beste Methode gibt es nicht. Da der Verlauf der Venen und deren Fehlflüsse ähnlich wie Fingerabdrücke von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind muss das Therapiekonzept individuell angepasst werden. Ich kombiniere häufig auch mehrere Methoden, um das für den Patienten optimale Ergebnis zu erzielen.
 
#Wie unterscheiden sich die Behandlungsmethoden?
Es gibt moderne Behandlungsmethoden (zB. VNUS, Laser, Schaumverödung), die die herkömmlichen Operations-methoden bis zu einem gewissen Grad abgelöst haben. Bei diesen Methoden wird die erkrankte Vene nicht wie bei der Operation entfernt sondern von Innen verschlossen. Sie verbleibt im Körper und muss von diesem mit der Zeit abgebaut werden. Der Vorteil für den Patienten ist, dass diese Behandlungsmethoden weniger belastend sind, da nur eine Punktion zum Einführen der Sonden notwendig ist. Allerdings sind auch diese Methoden nicht für jeden Patienten  gleich gut geeignet.
 
#Wäre aber nicht eine Schaumverödung wesentlich einfacher?
In der Handhabung ja, jedoch wende ich eine Schaumverödung auch nur dann an, wenn sie mir als die beste Methode erscheint. Bei sehr ausgeprägten Krampfadern oder starken Erweiterungen der Mündungsklappen würde ich keinesfalls mit Schaum behandeln, da dafür wesentlich bessere und nebenwirkungsärmere Methoden zur Verfügung stehen. Außerdem ist in diesen Fällen die Haltbarkeit des Ergebnisses bei Schaumverödungen im Gegensatz zu Operationen oder "VNUS Closure fast"  laut Studienlage deutlich geringer.
 
#Wie beurteilen Sie die neue Kleber- Methode?
Das Prinzip der Klebemethode ist zwar bestechend, die Risiken allerdings noch nicht klar abschätzbar. Es gibt kaum brauchbare Studien und vor allem keine Langzeiterfahrung, wie sich der Kleber im Körper verhält.
 
#Ich möchte mich einer Venenbehandlung unterziehen. Wie lange falle ich im Alltag aus?
Grundsätzlich ist es heute möglich jede Venenbehandlung ambulant und ohne Narkose durchzuführen. Auch dabei hängt es jedoch vom Patienten ab ob er das möchte und dazu geeignet ist.
Ich rate meinen Patienten sich am Tag des Eingriffs zu schonen und die Beine hochzulagern. Am darauffolgenden Tag können normale Alltagstätigkeiten problemlos durchgeführt werden, vermehrte Bewegung wäre sinnvoll.Das Schmerz-empfinden ist natürlich individuell unterschiedlich, starke Schmerzen sollten jedoch nicht auftreten.
 
#Ist das Tragen eines Kompressionsstrumpfes nach einer Behandlung tatsächlich notwendig?
Da der Kompressionsstrumpf sowohl als Prophylaxe für Venenthrombosen dient als auch das kosmetische Ergebnis der Behandlung günstig beeinflusst, empfehle ich das Tragen eines Strumpfes nach der Therapie abhängig vom Befund für 1 – 6 Wochen.

 

OA Dr. med. Wolfgang Müller

„Krampfadern sollte man im Sommer nicht behandeln“ – Warum eigentlich nicht?

Da ja gerade der Sommer eine für die Venen sehr belastende Zeit ist und es zu verstärkten Beschwerden und möglicherweise auch vermehrtem Auftreten von Komplikationen wie zum Beispiel zu Venenentzündungen kommen kann,  stellt sich natürlich die Frage warum eigentlich genau dann nicht behandelt werden sollte.
Diese Frage muss unter mehreren Gesichtspunkten gesehen werden.
Zum einen stehen heute sehr viele moderne und relativ wenig invasive Behandlungsmethoden zur Verfügung. (z. B. VNUS closure fast, Chiva...). Der Vorteil gerade dieser Methoden ist es, dass sie für den Patienten wenig belastend sind und daher auch in der warmen Jahreszeit gut angewendet werden können.
Zum anderen hängt das Ausmaß der Behandlung auch vom Schweregrad der Varikose ab.

Sehr ausgeprägte Befunde sollten in der Regel doch eher in der kühleren Jahreszeit behandelt werden, da Nebenwirkungen der Behandlung  hitzebedingt unangenehmer sein können. Aber auch hier gilt natürlich wie schon oben erwähnt, dass die entsprechende Therapie auch die Vermeidung von Komplikationen darstellt.
Ein weiteres wichtiges Thema ist auch das Tragen eines Kompressionsstrumpfes als Teil der Therapie.

Je nach Behandlungsmethode sollte dieser zwischen 1-6 Wochen getragen werden. Das verbessert unter anderem das kosmetische Ergebnis und ist Teil der Thromboseprophylaxe. Daraus ergibt sich schon ,dass für Menschen die sehr hitzeempfindlich sind eine Behandlung im Sommer nicht gut geeignet ist- wohingegen Menschen ,die ohnehin ständig Strümpfe tragen müssen um Ihre Beschwerden zu lindern mit einer entsprechenden Venenbehandlung vom Strumpf befreit werden können.
Möchte man sich aus kosmetischen Gründen einer Sklerotherapie z. B bei Besenreisern unterziehen, sollte man wissen, dass das Endergebnis nicht sofort sichtbar ist. Die verödeten Venen müssen erst durch den Körper abgebaut werden- ein Vorgang der unterschiedlich lange dauern kann. Daher ist anzuraten diese Behandlungen doch einige Zeit im Voraus zu planen um im Sommer entsprechend schöne Beine zu haben.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass man sich nicht generell gegen Venenbehandlungen im Sommer aussprechen kann. Patient und Venenspezialist sollten nach einer eingehenden Ultraschalluntersuchung gemeinsam entscheiden ob die Behandlung im vorliegenden Fall bereits in der warmen Jahreszeit durchgeführt werden soll oder ein Verschieben in den Herbst sinnvoll ist.

Der Sommer stellt wie schon gesagt eine Belastung für das Venensystem dar- jedoch kann man den Venen gerade jetzt auch viel Gutes tun. Schwimmen ist zum Beispiel eine sehr gute Möglichkeit die Venen zu entlasten. Dabei gilt: je kühler das Wasser umso besser.
Wassertreten im seichten Gewässer tut den Venen ebenfalls gut- hier wirkt das Wasser auf Grund des Wasserdruckes auch noch zusätzlich wie ein Kompressionsstrumpf.
Auf zu viel Sonnenbaden sollte Ihrer Venen wegen lieber verzichtet werden allerdings fühlen sich Ihre Venen im Liegestuhl mit hochgelagerten Beinen sehr wohl. 

 

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Quelle, Autor: Boehringer Ingelheim Austria GmbH, Verein Initiative Venengesundheit
Erstellungsdatum: Mai 2010; Letzte Änderung auf dieser Seite: Mai 2010

 

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