Verständliche Informationen, fachlich fundiert und für jeden zugänglich.
Der Venoscan misst die Venenfunktion in den Beinen mittels Lichtreflexion. Er ist mobil, rasch durchführbar und eignet sich besonders gut als unkomplizierter Startpunkt für Vorsorgeaktionen im Unternehmen.
Venenerkrankungen sind weit verbreitet — und gleichzeitig oft unterdiagnostiziert. Die Initiative Venengesundheit bündelt fundiertes Wissen, verbindet Ärztinnen und Ärzte mit Betroffenen und unterstützt Betriebe dabei, Vorsorge in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Orientierung für die wichtigsten Fragen: wie Venen gesund bleiben, welche Beschwerden ernst zu nehmen sind und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Was Venen belastet, welche Rolle Veranlagung spielt und welche Warnzeichen Aufmerksamkeit brauchen.
Alltagstaugliche Schritte, die Durchblutung unterstützen und Beschwerden früh entgegenwirken.
Von Krampfadern bis Thrombose: Symptome verstehen und Beschwerden richtig einordnen.
Welche konservativen und modernen Verfahren helfen können und wann ärztliche Abklärung sinnvoll ist.
Vom Venoscan im Betrieb bis zur Online-Beratung — entdecken Sie Angebote, die zu Ihrem Alltag passen.
Erfahrungsberichte, Experten-Interviews und Hintergrundwissen — verständlich aufbereitet für jeden Lebensalltag.
Eine Auswahl aus unserem Wissensbereich. Die vollständige FAQ-Sammlung mit über 50 Themen finden Sie im Wissensbereich.
Schwere Beine am Abend, Schwellungen rund um die Knöchel, sichtbare Besenreiser oder ein Spannungsgefühl in den Waden zählen zu den ersten Hinweisen. Treten diese Symptome regelmäßig auf, lohnt sich eine fachärztliche Abklärung.
Menschen mit überwiegend stehender oder sitzender Tätigkeit, familiärer Veranlagung oder während der Schwangerschaft haben ein erhöhtes Risiko. Bewegung und gezielte Vorsorge können das Risiko deutlich reduzieren.
Der Venoscan ist ein niederschwelliger VenenCheck direkt am Arbeitsplatz. Erfahrene Fachkräfte führen eine kurze Messung durch und beraten Mitarbeitende individuell.
Neben konservativen Therapien wie Kompression und Bewegung stehen heute minimalinvasive Verfahren zur Verfügung, etwa Lasertherapie, Verödung oder Radiofrequenzablation. Welche Methode geeignet ist, klärt Ihre Fachärztin oder Ihr Facharzt.